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Augustinerkloster > Pressemitteilungen

Das Ev. Augustinerkloster zu Erfurt in der Presse

Wir veröffentlichen regelmäßig Pressemitteilungen in den lokalen Medien.
Hier erhalten Sie einen Einblick in unsere vielfältigen Veranstaltungen.

Verantwortlich: Markus Wetterauer, Telefon 0361/65 35 224, Mail: info@markus-wetterauer.de, augustinerkloster@gmx.de.


Luthers schlaflose Nächte

Neue Abend-Führungen durch das Evangelische Augustinerkloster zu Erfurt

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PM 026/2019

Bei Kerzenschein durchs Augustinerkloster – diese ganz besondere Atmosphäre kann man ab sofort immer freitags ab 21 Uhr erleben. Michael Utzel und Augustinerpfarrer Bernd Prigge führen alle Interessierten dann durch die Lutherstätte. Die Teilnehmer der neuen Abend-Führungen erfahren dabei etwas über Martin Luther, der hier von 1505 bis 1511 als Mönch lebte und dabei viele schlaflose Nächte verbrachte. Luther rieb sich an Regeln seiner Kirche, beschäftigte sich tage- und nächtelang mit der Frage, wie er Gott gnädig stimmen kann – und bekam so in Erfurt letztlich die entscheidenden Impulse für die spätere Reformation.

„Im Schein der Kerzen sieht man das Kloster in einem ganz neuen Licht“, sagt Pfarrer Bernd Prigge. Diese Stimmung bei der Abend-Führung verstärkt sich noch, wenn im Kreuzgang das eine oder andere alte Kirchenlied angestimmt wird. Der Rundgang schließt im Klosterkeller bei einem „Gute-Nacht-Tropfen“ – für Erwachsene ein Kräuterlikör und für Kinder ein Apfelmost. Die Kosten für die Führung belaufen sich auf 11 Euro (6 Euro für Kinder ab zwölf Jahren). Gruppen sollten sich anmelden und können diese Führung auch an anderen Tagen buchen.

Neben den Abendführungen bei Kerzenschein plant das Evangelische Augustinerkloster eine ganze Reihe von neuen thematischen Führungen. Dazu gehören Führungen zu den Bücherschätzen des Klosters, zum Augustinerkloster zu DDR-Zeiten, zu Irrtümern über Martin Luther, zu den Glasmalereien in der Kirche, zum Leben der Heiligen Elisabeth und zur Esskultur im Kloster und im Hause Martin Luthers. Diese Führungen können in Kürze für Gruppen ab zehn Teilnehmern gebucht werden.

Erfurt, den 22. April 2019


Richtschnur für den Hochschul-Alltag

Vortrag über die Statuten der Erfurter Universität im 15. und 16. Jahrhundert

PM 018/2019

Die Universität Erfurt gehört zu den ältesten in Deutschland. Als erste erhielt sie 1379 die Erlaubnis zur Gründung, als dritte nahm sie 1392 den Lehrbetrieb auf – und schnell mauserte sie sich zu einer der bedeutendsten im ganzen Land. Auch der spätere Reformator Martin Luther studierte hier. Wie die Erfurter Universität in den Anfangsjahren organisiert war, ist bei einem Vortrag im Evangelischen Augustinerkloster zu erfahren. Am Donnerstag, 21. März, beschäftigt sich Frank-Joachim Stewing mit der Überlieferung der Hochschulstatuten bis in das beginnende 16. Jahrhundert. Zu dem Vortrag ab 19 Uhr lädt der Förderverein der Bibliothek des Ev. Ministeriums ein. Der Eintritt ist frei.

Stewing hat in akribischer Kleinarbeit die handschriftlichen Sitzungsprotokolle und Statuten der Erfurter Universität zwischen 1411 und 1521 erforscht. Bei diesen Statuten handelt es sich um verbindliche Leitlinien, nach denen der Alltag in der Hochschule und ihren Fakultäten reglementiert war. Anhand von Beispielen beleuchtet Stewing in seinem Vortrag Fragen zur Studienorganisation, zum Lehrangebot und zur Verwaltung der Hochschule. Dabei geht es auch um den Konflikt zwischen Universität und Stadt Erfurt, deren Bewohner den privilegierten Studenten und Professoren oft feindlich gegenüber standen.

Frank-Joachim Stewing studierte Geschichte, Kunstgeschichte und Germanistik. Er arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Erfurt und forscht vor allem über Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit. Davor war er in historischen und wissenschaftlichen Bibliotheken beschäftigt, so an der Universitäts-Bibliothek Leipzig, der Stiftsbibliothek Zeitz und der historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt.

Erfurt, den 18. März 2019


Ab ins Kloster!

Evangelisches Augustinerkloster zu Erfurt lädt ein zu „Klostertagen“

PM 014/2019

Ob zu Ostern oder zu Weihnachten, im Sommer mit Bossa Nova-Konzert oder im Herbst mit Fastenwanderungen – das Augustinerkloster zu Erfurt bietet ein eigenes Programm an unter dem Titel „Klostertage“.

Die ersten „Klostertage“ in diesem Jahr finden zu Ostern statt. „Vom Dunkel ins Licht“ heißen sie. Wer die Kar- und Ostertage in Gemeinschaft erleben möchte, ist vom 18. bis 22. April 2019 eingeladen. Augustinerpfarrer Bernd Prigge feiert mit den Gästen die besonderen Gottesdienste dieser Tage. Dazu gehören das Tischabendmahl mit einem gemeinsamen Abendessen am Gründonnerstag in der Kirche, die Feier der Todesstunde von Jesus am Karfreitag und als Höhepunkt die Osternacht am frühen Ostermorgen mit anschließendem Frühstück. Daneben besteht die Möglichkeit, an den regelmäßigen Gebetszeiten und vielen Gespräche über biblische und andere Themen teilzunehmen.

Darüber hinaus können die Gäste allein oder mit anderen die Zeit zu Unternehmungen in Erfurt nutzen. Gerade kirchenmusikalisch gibt es in der Stadt über die Ostertage ein interessantes Programm. Die Kosten für diese Klostertage belaufen sich auf 105 Euro (ohne Übernachtung), 281 Euro (mit Übernachtung im Einzelzimmer) oder 243 Euro (Übernachtung im Doppelzimmer). Weitere Informationen und Anmeldungen unter: info@augustinerkloster.de oder bernd.prigge@augustinerkloster.de.

Drei weitere Male hat Pfarrer Prigge für dieses Jahr Klostertage vorbereitet. Vom 2. bis 5. August gibt es „Zeit für Körper und Seele“, unter anderem mit einem Bossa Nova-Konzert. Vom 19. bis 25. Oktober stehen Klostertage mit Fastenwandern auf dem Programm. Und „Weihnachten wie bei Luther“ können Interessierte vom 23. bis 26. Dezember feiern. Das genaue Programm ist im Internet unter http://www.augustinerkloster.de/geistliches-leben-klostertage-2019/ zu finden.

Das Augustinerkloster in Erfurt ist eine internationale Lutherstätte mit jährlich über 100.000 Besuchern.  Martin Luther lebte von 1505 bis 1511 in dem Kloster, das heute noch als Ensemble weitgehend so erhalten ist wie zur Zeit der Reformation. Heute ist das über 700 Jahre alte Augustinerkloster ein internationales Tagungszentrum mit Möglichkeit zum Übernachten, mit Dauerausstellung und täglichen Führungen.

Erfurt, den 28. Februar 2019


Jahrelange Forschungsarbeit zu Erfurter Familien

Rolf-Dieter Dominicus legt Buch über historische Geschlechter in der Stadt vor

PM 013/2019

Es war eine Sisyphos-Arbeit. Acht Jahre lang hat sich Rolf-Dieter Dominicus mit dem Thema „Historische Geschlechter in und um Erfurt 1100–1800“ beschäftigt. Wenn er die Zeit für die Vorstudien mit dazu nimmt, dann war es noch sehr viel länger. Jetzt ist sein Buch dazu endlich fertig. Der Ratinger Dominicus entdeckte nach der Wende seine Liebe zur Stadt Erfurt und besuchte sie immer wieder. Nicht zuletzt, weil auch Vorfahren von ihm aus der Stadt sind.

In dem Buch zeichnet er die Geschichte bedeutender Erfurter Familien nach. Nachdem sich die mittelalterliche Kaufmannsstadt von der Herrschaft der Mainzer Erzbischöfe gelöst hatte, hatten diese Familien in der Stadt das Sagen. Wie sie sich im Rat ihre Macht gesichert haben, erzählt Dominicus in seinem Werk.

„Die aus dem Eichsfeld stammende Familie Strecker liegt mir besonders am Herzen“, berichtet er. „Ihr erfurtischer Zweig mit dem Universitätsrektor und Oberratsmeister Wilhelm Strecker (1689–1765) und seinem Sohn Alexander (1720–1804) spielte im 18. Jahrhundert eine besondere Rolle in Erfurt. Es handelt sich um ein immer noch blühendes Geschlecht, das vor einigen Jahren seinen Familientag in Erfurt abhielt.“

Immer wieder erlebte der Autor bei seinen Recherchen Überraschungen. So entdeckte er mehrmals Bilder, die er zur Illustration seines Buchs gut nutzen konnte. Und verblüffend waren für ihn auch Erkenntnisse zu den Häusernamen in Erfurt. So erfuhr er, dass unter älteren Erfurtern das Haus „Zum güldenen Rade“ (Marktstraße 50) unter dem Namen „Hoffmannsche Tabakfabrik“ bekannt ist – und das im Krieg zerstörte Haus „Zum güldenen Schiffchen“ (Schlösserstraße 22–23) unter dem Namen „Schnaps Bauke“.

Das Buch Historische Geschlechter in und um Erfurt 1100–1800 hat 288 Seiten und ist erhältlich im Buchhandel zum Preis von 29,80 Euro. Der Auto Dr. Rolf-Dieter Dominicus ist Psychotherapeut, Philosoph und Geschichtswissenschaftler. Herausgeber ist die Stiftung Stoye. Zweck der Stiftung ist die genealogische Erfassung von Familien und Geschlechtern im mittel- und ostdeutschen Raum. In der Schriftenreihe der Stiftung sind bisher über 70 Bände erschienen.

Erfurt, den 27. Februar 2019


Zeichenlehrer, Buchautor und engagierter Bürger

Abend über den Erfurter Heinrich Kruspe im Evangelischen Augustinerkloster

PM 011/2019

Heinrich Kruspe lebte im Zentrum von Erfurt. In seinem Haus am Wenigemarkt arbeitete er in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Zeichenlehrer und schrieb Bücher. Bekannt ist er auch als engagierter Bürger und Chronist seiner Heimatstadt. So stammen von ihm das Buch „Erfurter Bilderchronik“ und viele Zeichnungen aus der Erfurter Altstadt. Richtig erforscht war sein Leben bisher allerdings noch nicht. Etwas Licht ins Dunkel will die Geschichtswissenschaftlerin Helene Jung bringen. Sie berichtet unter dem Titel „Nachlass eines Erfurter Zeichenlehrers“ am Donnerstag, 21. Februar, um 19 Uhr im Augustinerkloster über ihn.

Helene Jung hat Wissens- und Kulturgeschichte an der Universität Erfurt studiert. Für ihre Abschluss-Arbeit beschäftigte sie sich mit dem Nachlass von Heinrich Kruspe. Dazu begab sie sich auf Spurensuche ins Stadtarchiv, Angermuseum, Stadtmuseum, das Staatsarchiv Gotha und die Universitätsbibliothek. In ihrem Vortrag berichtet Jung von der Erforschung dieser Quellen, wie sie zu bewerten sind, und welches Bild sich daraus über Kruspe, sein Leben, Wirken und Weiterleben ergibt. Der Eintritt zu ihrem Vortrag in der Bibliothek des Evangelischen Ministeriums ist frei. Dazu lädt der Förderverein der Bibliothek ein.

Erfurt, den 18. Februar 2019


„Wir nehmen Sie ins Gebet“

Im Evangelischen Augustinerkloster wird täglich für andere gebetet – Gebetsanliegen können auch online mitgeteilt werden     

PM 009/2019

Dort, wo Martin Luther schon vor 500 Jahren Gott angerufen hat, wird heute noch täglich für die Sorgen und Nöte anderer gebetet. Jeden Mittag um 12.00 Uhr werden im Evangelischen Augustinerkloster zu Erfurt die konkreten Gebetsanliegen von Besuchern und internationalen Gästen in einer Andacht aufgenommen und vor Gott getragen. In der Augustinerkirche können die Fürbitten an einer Gebetstafel niedergeschrieben oder ab sofort auch per Email dem Kloster mitgeteilt werden.

Die Möglichkeiten des Gebets für andere liegen dem neuen Augustinerpfarrer Bernd Prigge besonders am Herzen: “Manchmal ist es eine schwere Krankheit, die Angst um den Arbeitsplatz oder ein Problem in der Familie: Immer wieder erschüttern Krisen das eigene Leben. Dann tut es gut, seine Sorgen mit anderen zu teilen. Oftmals fehlt einem selbst die Kraft dazu. Und es tut gut zu wissen, dass andere Christen für einen beten und die Sorgen vor Gott bringen. Ich freue mich, dass diese Tradition des regelmäßigen Gebetes durch zahlreiche Ehrenamtliche im Augustinerkloster seit vielen Jahren Bestand hat.“

Die Gebetsanliegen können anonym auf Karten geschrieben werden, die im Augustinerkloster und an mehreren Stellen in Erfurt ausliegen. Anschließend können die Karten an eine Tafel in der Augustinerkirche geheftet werden. Daneben besteht die Möglichkeit, die Gebets-Anliegen per Mail zu schicken an gebet@augustinerkloster.de.

Die Mittagsgebete finden von Montag bis Samstag um 12 Uhr in der Evangelischen Augustinerkirche statt. Außerdem gibt es täglich ein Abendgebet um 18 Uhr. Besonders für internationale Gäste in Erfurt findet das Abendgebet jeden Donnerstag in englischer Sprache statt.

Das Augustinerkloster in Erfurt ist eine internationale Lutherstätte mit jährlich über 100.000 Besuchern.  Martin Luther lebte von 1505 bis 1511 in dem Kloster, das heute noch als Ensemble weitgehend so erhalten ist wie zur Zeit der Reformation. Heute ist das über 700 Jahre alte Augustinerkloster ein internationales Tagungszentrum mit Möglichkeit zum Übernachten, mit Dauerausstellung und täglichen Führungen.

Erfurt, den 14. Februar 2019


Einzigartige Philatelie-Sammlung jetzt in Erfurter Bibliothek

Förderverein holt umfangreiche Luther-Sammlung ins Ev. Augustinerkloster

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PM 008/2019

Es dürfte eine einzigartige Sammlung sein, die Horst Prelle in den vergangenen Jahren zusammengetragen hat. Der 83-Jährige aus Hennef bei Bonn hat auf fast 1.200 Seiten in zehn dicken Ordnern so ziemlich alles gesammelt, was er im Bereich Philatelie zu „Martin Luther und 500 Jahre Reformation“ finden konnte. Dazu gehören Briefmarken, Ersttagsbriefe, Poststempel, Postkarten und Münzen. Jetzt wechselt die Sammlung den Besitzer. Künftig gehört sie zur Bibliothek des Ev. Ministeriums im Augustinerkloster. Bibliotheks-Leiter Dr. Michael Ludscheidt freut sich denn auch über diese „großartige Sammlung“, die der Förderverein angekauft hat.

Horst Prelle beschäftigt sich seit seiner Jugend mit Briefmarken und sammelte schwerpunktmäßig Marken aus Deutschland. Vor rund zwei Jahrzehnten stieg er um auf thematische Philatelie und vor rund zehn Jahren begann er, alles rund um das Thema Martin Luther und die Reformation zu sammeln. „Auf Briefmarken-Auktionen, bei Ausstellungen, anderen Sammlern und im Internet fand ich ansprechendes Material für meine Sammlung“, erzählt er. „Der größte Teil stammt aus Deutschland, ganz speziell aus dem Jahr 2017 mit dem Reformations-Jubiläum.“ Aber auch exotische Länder, die kaum eine Beziehung zu Luther haben, kamen mit graphisch guten Motivbildern auf den Markt. Als Beispiel nennt er Zentralafrika, Mali, Kongo, Benin, Kanada und Surinam.

Natürlich hat Prelle selbst auch Lieblingsstücke in der Sammlung. Dazu gehören Briefe und Karten aus der Zeit vor dem 20. Jahrhundert, „die selten und selten preiswert sind“ – zum Beispiel ein Brief aus dem niederbayerischen Metten von 1868.

Prelle ist ein ausgewiesener Kenner der Materie. In der Fachpresse veröffentlichte er in den vergangenen Jahren wiederholt Beiträge zum Thema Martin Luther und Reformation. Er freut sich, dass seine Sammlung jetzt in guten Händen ist: zum einen, weil sie im Erfurter Augustinerkloster und damit in einer Lutherstätte untergebracht ist; zum anderen, weil sie in der Bibliothek des Ev. Ministeriums fachgerecht aufbewahrt und Interessenten zugänglich gemacht wird.

Erfurt, den 12. Februar 2019


Klösterliche Braukunst im Mittelalter

Abend im Ev. Augustinerkloster zu Erfurt über das Bierbrauen

PM 002/2019

Bier galt im Mittelalter und der Frühen Neuzeit nicht als Genussmittel. Es war vielmehr Trinkwasser, das durch Erhitzen und Vergären mit Alkohol aufbereitet wurde. Das Bierbrauen zählte ganz selbstverständlich zur Hauswirtschaft, vor allem in den Klöstern. So spielte es auch in den Erfurter Klöstern neben dem Weinanbau und der Weinverarbeitung von Anfang an eine wichtige Rolle. Um die klösterliche Braukunst im Mittelalter geht es bei einem Abend im Ev. Augustinerkloster zu Erfurt am Mittwoch, 16. Januar, um 19 Uhr, im „Haus der Versöhnung“. Der Unkostenbeitrag beträgt 5 Euro.

Der Historiker Tim Erthel stellt bei dem Abend zunächst schriftliche, bildliche und archäologische Quellen zum klösterlichern Braugewerbe vor. „Bier als Grundnahrungsmittel der damaligen Zeit musste in einem Kloster, wo Mönche, Laien und Gäste verköstigt wurden, ausreichend zur Verfügung stehen“, so Erthel. Anschließend kann das „Buchfarter Mühlenbräu“ verkostet werden. Das Bier wird vom Thüringer Brauverein in Buchfahrt bei Weimar gebraut. Das Malz für das Bier wird in der historischen Wassermühle in Buchfart geschrotet.

Erfurt, den 9. Januar 2019


 

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